Literaturhinweise

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Ahmed, Sarina; Pohl, Axel; Schwanenflügel, Larissa; Stauber, Barbara (Hrsg.) (2013): Bildung und Bewältigung im Zeichen von sozialer Ungleichheit Theoretische und empirische Beiträge zur qualitativen Bildungs- und Übergangsforschung. Weinheim: Beltz Verlag.

Wie sind Prozesse der Bildung und Bewältigung in biografischen Übergängen junger Frauen und Männer verknüpft? Auf welche Weise werden diese Prozesse durch institutionelle Strukturen und Settings unterstützt oder verhindert? Die Beiträge in diesem Band thematisieren die zentralen Konzepte der sozialpädagogischen Diskussion und gehen dabei insbesondere auf ungleich verteilte Chancen von Bildung und Bewältigung in biografischen Übergängen ein.

Beim Verlag bestellen: http://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/4921-bildung_und_bewaeltigung_im_zeichen_von_sozialer_ungleichheit.html

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Bayerischer Jugendring (Hrsg.) (2012): „Leben und Lernen im Austausch. Der Jugend- und Schüleraustausch Bayern – Israel: Ergebnisse einer wissenschaftlichen Evaluation“, München
Download: http://www.bjr.de/fileadmin/user_upload/Arbeitsbericht/Dokumentation/2012-05-15_Evaluation_Web.pdf 

„Der Bayerische Jugendring hat in den Jahren 2005 bis 2008 die Wirkungen des Jugend- und Schüleraustauschs Bayern – Israel auf die Biografien der jungen Menschen erforscht. Dazu wurden die bayerischen und israelischen Jugendlichen und Verantwortlichen umfassend befragt. Die in der Drucklegung vorgestellten Ergebnisse sind Teil der Gesamtbefragung.“ (Aus Leben und Lernen im Austausch: S. 1)

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Böttcher, Gerhard (2004): „Change your Mind – Langzeiteffekte im internationalen Schüleraustausch“, hrsg. v. Bayerischen Jugendring, München, 2004

In der Publikation sind die Ergebnisse einer Befragung ehemaliger Austauschschüler/-innen, die in den Jahren 1988 bis 1997 am Austausch zwischen Bayern und Australien (Victoria) teilgenommen haben. Sie wurden in Australien durch AGTV (Association of German Teachers of Victoria) und in Bayern durch den BJR zu den Auswirkungen des Austausches auf ihr späteres Leben und auf die Persönlichkeit befragt. Mit der Studie konnte aufgezeigt werden, dass Austausch nicht nur kurzfristig eine tiefgreifende Erfahrung ist, sondern eine Nachhaltigkeit zeitigt, die weit über die Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse hinausgeht und einen erheblichen Einfluss auf die Biographie und Persönlichkeit hat. (Quelle: http://www.bjr.de/fileadmin/user_upload/see%20the%20world%20Sch_leraustausch%202011-12.pdf )

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Brixius, David (2010): Active Citizenship. Expertise im Rahmen des Verbundprojekts im Forscher-Praktiker Dialog für Internationale Jugendarbeit, Heppenheim 2010. Herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Steuerungsgruppe: Prof. Dr. Andreas Thimmel (Fachhochschule Köln), Sandra Kleideiter (Arbeitsstelle für Jugendseelsorge), Ingrid Müller (Deutsche Agentur „Jugend für Europa“), Benedikt Widmaier (Haus am Maiberg).
Download: http://www2.transfer-ev.de/uploads/expertise_active_citizenship_2010.pdf

„Der Forscher Praktiker Dialog für Internationale Jugendarbeit (FPD), ein basisdemokratisch organisierter Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Praktikern im Feld der Internationalen Jugendarbeit, hat Ende 2008 beschlossen, ein Verbundprojekt mit dem Titel „Active Citizenship“ zu starten.“ (Aus Active Citizenship: S. 4) „Ziel des Verbundprojekts war zunächst die Sammlung von Dokumenten zum Thema, um damit für alle Interessierten einen besseren Zugang zu dem unfangreichen Material zu schaffen. Diese nun vorliegende Sammlung ist im Rahmen eines Forschungspraktikums von David Brixius im Haus am Maiberg entstanden, das von Benedikt Widmaier vor Ort und von der Steuerungsgruppe mit einigen Sitzungen begleitet wurde. Das kommentierte und mit interaktiven Links versehene Literaturverzeichnis wird mit einer Expertise von David Brixius eingeleitet, die helfen soll, das komplexe Feld besser zu erschließen. Am Ende werden einige markante und wichtige Texte in Auszügen dokumentiert, die David Brixius und Benedikt Widmaier gemeinsam ausgewählt haben.“ (Aus Active Citizenship: S. 4 f.)

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales – Gruppe Europäische Fonds für Beschäftigung (Hrsg.) (2013): Eine Handreichung zur erfolgreichen transnationalen Arbeit mit benachteiligten Zielgruppen im Rahmen des transnationalen ESF-Programms „IdA – Integration durch Austausch“.

Link zur Handreichung: 2014_04_02_ida_handreichung

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales – Gruppe Europäische Fonds für Beschäftigung (Hrsg.) (2013): IdA – Integration durch grenzenlose Mobilität: Ein Erfahrungsbericht.

Link zum Bericht: 2014_01_10_ida_erfahrungsbericht_de

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Chehata, Yasmine; Riß,Kathrin; Thimmel, Andreas (2010): Vielfalt on tour – Internationale Jugendbegegnungen in der Migrationsgesellschaft Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts „InterKulturell on Tour
Hrsg. v. Deutsche Sportjugend e.V., IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., JUGEND für Europa, Deutsche Agentur JUGEND IN AKTION, Naturfreundejugend Deutschlands e.V. , transfer e.V., VIA – Verband für Interkulturelle Arbeit e.V., Köln
Download: https://www.jugendfuereuropa.de/download/doctrine/WebforumJFEWebsiteBundle:Publikation-file-1907/Vielfalt%20on%20tour.pdf

„InterKulturell on Tour (IKT) ist ein bundesweites Modellprojekt der Internationalen Jugendarbeit (IJA). Ziel war es, den Zugang für Jugendliche mit Migrationshintergrund an öffentlich geförderten Aktivitäten der IJA zu erleichtern. Dies ist exemplarisch im Projekt gelungen. 51% der an der Evaluation beteiligten Jugendlichen aus der Bundesrepublik sind Jugendliche mit familiärer oder persönlicher Migrationsgeschichte. Zudem wurde die Hypothese überprüft, wonach internationale Jugendbegegnungen und pädagogische Jugendreisen einen grundsätzlichen Beitrag zum Verständnis der Einwanderungsgesellschaft leisten. Schließlich ging es um die Frage des adäquaten Projektmanagements, dessen Konzept mit Tandem, Dialog, Anerkennung, Relevanz von personalen Kompetenzen zu beschreiben ist. Die wissenschaftliche Evaluations- und Praxisforschung arbeitete mit Methoden der qualitativen Sozialforschung und begleitete den Prozess über zwei Jahre lang.“ (Quelle: http://p147937.webspaceconfig.de/homepage/wp-content/uploads/2011/10/Praxisforschung-Literaturliste.pdf (S. 20))

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Chehata, Yasmine; Thimmel, Andreas (Hrsg.) (2015): Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft – Praxisforschung zur Interkulturellen Öffnung in kritisch-reflexiver Perspektive. Wochenschau-Verlag.

Welche Konsequenzen haben Diskurse zu Migration, Integration und Bildung für die Jugendarbeit? Wie können Strukturen und Angebote der Jugendarbeit im Kontext der Migrationsgesellschaft verändert und weiterentwickelt werden? Das Buch richtet sich sowohl an Forscher_innen, Studierende als auch an Praktiker_innen der Jugendarbeit und geht in kritisch-reflexiver Weise vor allem auf strukturelle Fragen der interkulturellen Öffnung ein. Vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse werden Fragen der Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund aufgeworfen und Potenziale von Jugendarbeit für die Migrationsgesellschaft aufgezeigt. Der Schwerpunkt liegt auf Praxisforschungsprojekten in der verbandlichen und internationalen Jugendarbeit. Voraussetzungen und Prozesse interkultureller Öffnung werden dargestellt, Öffnungsstrategien thematisiert und künftige Aufgaben und Herausforderungen für Wissenschaft und Praxis diskutiert. Leser_innen erhalten gebündelt den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung und des Diskurses zur Interkulturellen Öffnung in der Jugendarbeit als Anregung für die eigene Arbeit und als Anstoß für weitere Diskussionen.

Beim Verlag bestellen: http://www.wochenschau-verlag.de/jugendarbeit-in-der-migrationsgesellschaft.html

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Deinet, Ullrich; Sturzenhecker, Benedikt (Hrsg.) (2013): Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit. Springer Verlag.

Inhaltsverzeichnis unter: http://www.lehmanns.de/media/211899/1?PHPSESSID=3ja9qi2ffv3lfjvolv0cffrdv2
Die aktuelle, vierte Auflage des Handbuches Offenen Kinder- und Jugendarbeit hat ein ganz neues Konzept bekommen und viele Inhalte wurden erstmalig aufgenommen. Das Handbuch ist seit vielen Jahren das Schlüsselwerk zu dem großen Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Das Handbuch schließt relevantes Wissen auf und regt Reflexion an. Es unterstützt Fachkräfte der Praxis bei der Klärung ihres Selbstverständnisses, ihrer Ziele und Arbeitsweisen. Das Handbuch hilft pädagogisches Handeln im komplexen Feld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit professionell zu gestalten, es nach außen zu begründen und wo nötig zu verteidigen. Die heutigen Herausforderungen an eine fachlich qualifizierte Jugendarbeit werden aufgegriffen und kompetent beantwortet. Die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis haben langjährige Expertise für das Handlungsfeld. Sie zeigen, dass Offene Kinder- und Jugendarbeit ein wichtiger Bildungsort für Kinder und Jugendliche ist. Das Handbuch nutzt so den Fachkräften, mit den Kindern und Jugendlichen Selbstbestimmung zu entfalten und gesellschaftliche Mitverantwortung auszuüben.

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Dubiski, Judith (2014): „young workers for europe“. Ergebnisse der quantitativen Evaluation. Köln.

Gegenstand des Berichts sind die vom aktuellen forum erhobenen und digital eingepflegten Daten aus der Evaluation der 12 Einzelprojekte innerhalb des vom Europäischen Sozialfonds geförderten Projekts „young workers for europe“ in den Jahren 2012 bis 2014. Im Fokus stehen dabei die quantitativen Daten aus den beiden Fragebogen-Erhebungen jeweils zu Beginn des Einzelprojekts und nach dem Handwerkseinsatz im Ausland. Die in Form von Interviews, selbst geschriebenen Songtexte, Pressemitteilungen etc. vorliegenden qualitativen Daten wurden genutzt, um einen breiteren Einblick in die Einzelprojekte zu erhalten, für diesen Bericht aber nicht systematisch ausgewertet. Die in ihnen enthaltenen Informationen dienen jedoch als Hintergrundfolie zur Einordnung der quantitativen Daten.

Link zum Bericht: Bericht young workers for europe_FH Köln

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Drücker, Ansgar; Fuß, Manfred; Schmitz, Oliver (Hrsg.) (2013): Wegweiser Kinder- und Jugendreisepädagogik: Potenziale, Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen. Wochenschau Verlag.

Pädagogisch betreute Kinder- und Jugendreisen sind ein wichtiger Teil der Kinder- und Jugendhilfe, ein oft lebenslang prägender Lernort und schließlich auch ein umworbener Markt. Neben Ferienfreizeiten und Zeltlagern gehören längst auch internationale Jugendbegegnungen, Sprachreisen, erlebnispädagogische Angebote, Workcamps und Schulfahrten zum vielfältigen Angebot des Arbeitsfeldes. In diesem Wegweiser werfen Wissenschaftler/-innen, Expert/-innen, Anbieter/-innen und Praktiker/-innen aus ganz unterschiedlicher Perspektive einen Blick auf die Pädagogik, Struktur und Praxis des Kinder- und Jugendreisens. Lange hat es keine Gesamtdarstellung zur Kinder- und Jugendreisepädagogik mehr gegeben – dieser Wegweiser füllt die Lücke der wissenschaftlichen und praxisreflektierenden Auseinandersetzung mit einem häufig in seiner pädagogischen und ökonomischen Relevanz unterschätzten Arbeitsbereich. Dieses neue Standardwerk wendet sich an Mitarbeiter/-innen in der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialpädagog/-innen, Sozialarbeiter/-innen, Studierende, Veranstalter von Kinder- und Jugendreisen sowie Interessierte aus angrenzenden (pädagogischen und kinder- und jugendtouristischen) Arbeitsfeldern.

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Engelbert, Angelika; Herlth, Alois (2008): Wenn Jugendliche einander begegnen. Evaluation des multinationalen und integrativen Jugendbegegnungsprojekts Eight Columns. Springer Link: Soziologie sozialer Probleme und sozialer Kontrolle, IV, 2008, S.450-469.

„Im Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW (MGFFI) begleiteten Bielefelder Wissenschaftler unter der Leitung von HD Dr. Angelika Engelbert (Fakultät für Soziologie) und Dr. Alois Herlth (Fakultät für Gesundheitswissenschaften) das internationale Jugendbegegnungsprojekt „Eight Columns“. (…) Die Sportjugend Nordrhein-Westfalen führte das Projekt durch. Jugendliche aus sieben Nationen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren, mit und ohne Behinderung, hatten die Möglichkeit, in drei Jugendcamps in den Jahren 2002, 2003 und 2004 interkulturelles Lernen zu erleben. Vorurteile sollten so abgebaut und Freundschaften geknüpft werden. Die Wissenschaftler der Universität Bielefeld untersuchten, ob und inwieweit die Ziele des Projekts bei den teilnehmenden Jugendlichen tatsächlich erreicht wurden. In einer Längsschnittstudie maßen sie in einem Vorher-Nachher-Vergleich die eingetretenen Veränderungen. “ (Quelle: http://www.unibielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/Pressestelle/dokumente/H1/H1_Unimagazin_03_07.pdf (S. 21) )

Bemerkung: Der Bericht konnte mal beim MGFFI bestellt werden (Veröffentlichungsnummer 1031) oder von der Homepage des Ministeriums heruntergeladen werden

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Europarat (Council of Europe) (2006): Charting the landscape of European youth voluntary activities. Edited by Williamson, Howard; Hoskins, Bryony with Boetzelen, Philipp.

„Im Rahmen der Strategie „Mehr Wissen über Jugendliche“ widmen sich der Europarat und die Europäische Kommission u.a. dem freiwilligen Engagement Jugendlicher. Die Publikation des Europarates fasst erste Erkenntnisse zusammen. Es geht um die Fragen: Wer sind die Jugendlichen, die sich europaweit engagieren? Wie wirkt sich solches Engagement auf die Zivilgesellschaft aus? Und wie auf den Arbeitsmarkt? Neben diesen Fragen stehen Überlegungen im Vordergrund, ob und wie die Europäische Jugendpolitik Bedingungen schaffen kann, damit sich weitere Jugendliche engagieren. Die Publikation bietet erste Antworten auf die oben genannten Fragen. Außerdem will sie eine Grundlage schaffen, von der aus Strategien entwickelt werden können, um Politik und Freiwilliges Engagement besser in Einklang zu bringen.“ (Quelle: http://youth-partnership-eu.coe.int/youthpartnership/documents/EKCYP/Youth_Policy/docs/Voluntary/Research/2005_charting_landscape_voluntary_coepub.pdfDr. Helle Becker, S. 32)

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Europäische Kommission (2002): Orientations of Young Men and Women to Citizenship and European Identity. Final Report. Project coordinator: Professor Lynn Jamieson.
Download: http://ec.europa.eu/research/social-sciences/pdf/youth-and-european-identity-final-report_en.pdf

„An dem dreijährigen Forschungsprojekt „Orientations of Young Men and Women to Citizenship an European Identity“, das von der EU gefördert wurde, nahmen Forscherteams aus Deutschland, Großbritannien, Österreich, Spanien, Tschechien und der Slowakei teil. Es wurden repräsentative Umfragen unter jeweilig 400 Jugendlichen im Alter von 18 – 25 Jahren durchgeführt. In Deutschland kamen die Jugendlichen aus Bielefeld und Chemnitz. Der veröffentlichte Endbericht fasst die Forschungsergebnisse zusammen und gibt Politik-Empfehlungen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass Jugendliche in Deutschland wenig an Europa interessiert sein, kommt die Studie zu einem anderen Urteil: Auf die Frage „Wie stark fühlst du dich als Europäer?“, antworteten 63,5 % der westlichen und 63,3 % der östlichen befragten Jugendlichen mit „stark“ oder „sehr stark“. Dabei korrelieren die nationale und die europäische Identität hochgradig, denn 38 % bzw. 45,6 % halten es auch für wichtig, Deutsche zu sein. (…) Die Forscher gingen auch der Frage nach, welche Faktoren sich positiv oder negativ auf die Ausbildung einer „europäische Identität“ auswirken. Sie stellten fest, dass sich Jugendliche umso stärker mit Europa verbunden fühlen, je häufiger und länger sie das europäische Ausland besucht hatten oder je mehr europäische Sprachen sie sprechen. Jugendliche, die Europa als Chance für die eigene Lebensgestaltung begreifen und es vor allen Dingen mit Mobilität in Verbindung bringen, fühlen sich ebenfalls eher „europäisch“. Die Vermutung jedoch, dass Personen mit höherer Schulbildung eine stärkere europäische Identität haben, kann innerhalb der untersuchten Länder wenig, für Deutschland gar nicht bestätigt werden. Vielmehr ist unklar, ob und wie Wissen und Interesse korrelieren. Fest steht allerdings, dass die deutschen Jugendlichen wenig über Europa wissen. So sagen 38,4 % in Westdeutschland und 33,3 % in Ostdeutschland, dass sie „selten“ oder „gar nicht“ von Europa in der Schule gehört haben. Auch wenn sie sich positiv äußern, können die meisten nichts zu den Einflüssen der EU auf das eigene Land sagen. Je mehr sich jedoch Jugendliche mit Europa identifizieren, umso eher werden Menschen anderer Herkunft als Bereicherung betrachtet und wird Fremdenfeindlichkeit abgelehnt.“ (Quelle: https://www.jugendpolitikineuropa.de/beitrag/heimliche-liebe-studie-diagnostiziert-bei-vielen-jugendlichen-eine-europaeische-identitaet.6559/ )

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European Commission (2009): European Research on Youth – Supprting young people to participate fully in society.
Download : http://www.jugendpolitikineuropa.de/downloads/22-177-636/policyreview-youth_en.pdf

„Der Bericht entfaltet die Ausbeute des vierten bis siebenten Forschungsrahmenprogramms der EU aus den Jahren 1996 – 2013: Jugendforschungsprojekte, die unter dem Aktionsprogramm der Generaldirektion Forschung, Abteilung Sozial- und Geisteswissenschaften gefördert wurden. Der Bericht fasst Ergebnisse für die Themenbereiche „Wege zwischen Bildung, Arbeit und Gesellschaft“, „soziale Kohärenz und Integration“ sowie „Citizenship und Partizipation“ zusammen. Mit deutlichem Bezug auf die Schwerpunkte des Weißbuchs Jugend, dem Europäischen Pakt für die Jugend und der ersten Empfehlung des Europäischen Rates zur Jugendpolitik „über die Mobilität junger Freiwilliger innerhalb der Europäischen Union“ (2008/C 319/03) untersucht der Autor die Forschungsberichte auf Gemeinsamkeiten und signifikante Erkenntnisse. Die Zusammenfassungen zeigen auch, dass sich wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse ergänzen und verstärken. So kommen Aussagen zustande wie die, dass Europäische (!) Bürgerschaft dort entsteht, wo Menschen Erfahrungen mit Engagement in ihren nationalen und lokalen Kontexten machen. Im Anhang zum
Bericht gibt es eine Liste der geförderten Projekte inklusive ihrer Webseiten.“ (Quelle: https://www.jugendpolitikineuropa.de/beitrag/ende-des-dornroeschenschlafs-bericht-ueber-jugendforschungsprojekte-vorgelegt.6913/ )

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EUYOUPART (2005): Political Participation of Young People in Europe – Development of Indicators for Comparative Research in the European Union. Deliverable 17: Final Comparative Report. Project Coordinator: Institute for Social Research and Analysis/ Vienna, Austria.
Download: http://www.sora.at/fileadmin/images/content/Pages/euyoupart_ergebnisse_finalcomparativereport.pdf

Das Forschungsprojekt EUYOUPART verfolgte das Ziel, ein Instrument für die vergleichende Forschung zur politischen Partizipation von Jugendlichen zu entwickeln. Im Zuge der Entwicklung der Indikatoren wurden eine Vielzahl von Daten zur politischen Partizipation Jugendlicher gesammelt. So wird ein detaillierter Überblick über die politische Partizipation Jugendlicher gegeben und es werden einige Aspekte hervorgehoben, die zu den verschiedenen Ebenen der politischen Partizipation von Jugendlichen beitragen. Die Indikatoren sollen es erlauben, politische Einstellungen und Verhaltensweisen vergleichend unter den acht Ländern des Projektes zu messen und könnten in der künftigen vergleichenden Forschung angewendet werden. Es wurden nur diejenigen Indikatoren ausgewählt, die vergleichbar waren (siehe „Technischer Bericht über die Vergleichbarkeit der Indikatoren“). Ein kurzer Überblick über alle Indikatoren und deren Vergleichbarkeit erfolgt in Kapitel 1. Kapitel 2 bietet dann einen umfassenden Überblick über die politische Partizipation der Jugendlichen in den acht Ländern der Studie. “Was sie zur Teilnahme bewegt“ ist die Überschrift des Kapitels 3, in dem ein Blick auf die Motivation der Jugendlichen zur Teilnahme geworfen wird. Der Bericht schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse, welche Grundlage für die Formulierung von politischen Implikationen im End of Grant –Bericht sein werden. Alle durchgeführten Analysen sind entsprechend der Unterschiede im Alter, Geschlecht, in der Bildung und dem Arbeitsstatus durchgeführt. (Quelle: http://p147937.webspaceconfig.de/homepage/wp-content/uploads/2011/10/Praxisforschung-Literaturliste.pdf Dr. Helle Becker, S. 36)

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Friesenhahn, Günter J. (Hrsg.) (2001): Praxishandbuch internationale Jugendarbeit. Wochenschau Verlag.

Internationale Jugendarbeit ist ein Praxisfeld, in dem sich seit Jahrzehnten bi- und transnationale, globale und interkulturelle personale Lern- und Bildungsprozesse vollziehen. Sie hat sich als ein öffentlich gefördertes Instrument zur Erfahrung und Entwicklung vergleichender und interkultureller Kompetenz etabliert. Aus pädagogisch-praktischer Perspektive handelt es sich um ein Lern- und Erprobungsfeld für Jugendliche, in dem direkte Kommunikation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen unterschiedlicher Nationalität eine zentrale Rolle spielt. Verschiedene Dimensionen des Lernens, insbesondere das soziale, kognitive, emotionale und moralische Lernen werden ermöglicht. PädagogInnen, TeamerInnen und TeilnehmerInnen werden mit Fragen der Globalisierung, Inter- und Multikulturalität, der Bi- und Internationalität konfrontiert und können eigene grundlegende Erfahrungen machen. Auf der politisch-programmatischen Ebene gibt es einen starken Zusammenhang der internationalen Jugendarbeit mit der Außenpolitik, der Integrationspolitik und der „Pädagogik der Erinnerung“. Mit der vorliegenden Publikation wird nicht beabsichtigt, eine durchbuchstabierte Theorie oder ein abgeschlossenes Konzept internationaler Jugendarbeit vorzulegen. Es geht vielmehr darum, immer wieder vorkommende Begriffe, Handlungsanforderungen und Reflexionsansätze in diesem Handlungsfeld aufzugreifen – Stichworte eben, mit denen PraktikerInnen, ForscherInnen und die interessierte Öffentlichkeit zu tun haben, wenn sie dieses Feld bearbeiten.

Beim Verlag bestellen: http://www.wochenschau-verlag.de/praxishandbuch-internationale-jugendarbeit.html

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Gaiser, Wolfgang; Spannring, Reingard; Ogris, Günther (2008): Youth and political participation in Europe: Results of the comparative study EUYOUPART. Opladen: Budrich Verlag.

„Wie nehmen junge Menschen in Europa Politik wahr? Wie engagieren sie sich im politischen Bereich? Welche Jugendgruppen beteiligen sich aktiv? Und welche Lernumgebungen und Gelegenheitsstrukturen fördern eine Beteiligung?“ Diese Fragen will der Band beantworten, der im Kontext des europäischen Forschungsprojekts „EUYOUPART“ entstanden ist. „Darüber hinaus werden methodische Probleme vergleichender Teilnahmeforschung diskutiert und das Messinstrument präsentiert, das in diesem europäischen Forschungsprojekt entwickelt wurde.“ Beiträge u.a.: Reingard Spannring, Die multidimensionale Beziehung Jugendlicher zur Politik: qualitative und quantitative Ergebnisse, Reingard Spannring, (Nicht-) Beteiligung verstehen: Formen, Bedeutungen und Gründe, Sabine Westphal, Natalia Waechter und Aleksandra Ptaszynska, Mitbestimmung lernen: Familie, Gleichaltrige, Schule, Arbeit und gemeinnützige Organisationen, Ruth Picker, Die politische Partizipation von jungen Frauen in Europa: Die Lücke schließen? Johann de Rijke, Wolfgang Gaiser und Franziska Wächter, Politische Orientierung und Teilhabe – eine Längsschnittperspektive (Unter Verwendung von Informationen aus: http://www.intern.dji.de/jugendsurvey/EUYOUPART_book.pdf)“

(Quelle: http://p147937.webspaceconfig.de/homepage/wp-content/uploads/2011/10/Praxisforschung-Literaturliste.pdf Dr. Helle Becker, S. 44)

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Hafeneger, Benno (Hrsg.) (2012): Handbuch Außerschulische Jugendbildung. Wochenschau Verlag.

Die außerschulische Jugendbildung ist ein eigenständiges, bildendes und pädagogisches Handlungsfeld mit vielfältigen Angeboten und Einrichtungen, Trägern und Strukturen. Sie hat eine ausgewiesene Professionalisierung und Professionalität. Als plurale Bildungs- und Erfahrungswelt gehört sie zum Bereich der non-formalen (nicht-formellen) Bildung mit eigenen Settings und Formaten, Lernorten und -zeiten; und sie ist von einer Vielzahl von Inhalten, Themen und Methoden gekennzeichnet. Das Handbuch repräsentiert den aktuellen Diskussions- und Erkenntnisstand der außerschulischen Jugendbildung; erstmals wird die ganze Breite und Vitalität des Feldes zum Ausdruck gebracht. Die Beiträge sind eine anschauliche Vergewisserung der Potentiale und Aktivitäten, von Ergebnissen und Wirkungen eines Bildungsfeldes, das sich damit selbstbewusst in die weitere fachliche und öffentliche Auseinandersetzung um ihren Stellenwert und ihre Perspektiven sowie der Neujustierung von Bildungswelten (z.B. der Diskussion um die Ganztagsbildung) einmischen kann.

Beim Verlag bestellen: http://www.wochenschau-verlag.de/handbuch-ausserschulische-jugendbildung.html

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IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (Hrsg.) (2014): Internationale Jugendarbeit in der Kommune stärken – grenzüberschreitende Mobilität ermöglichen. Ein Handbuch der jugendpolitischen Initiative Kommune goes International.

Link zum Handbuch: ijab-jive-handbuch-internationale Jugendarbeit in der Kommune stärken

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Leitfäden und Handreichungen, die im Rahmen der Teilinitiative der Jugendsozialarbeit (BAG EJSA, IB, AWO, BAG ÖRT) entstanden sind.

Link zu den Dateien: http://www.jugendsozialarbeit.de/jugendsozialarbeit_macht_mobil

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Ludwig, Felix (2014): ‚Bildungsferne‘ in der internationalen Jugendarbeit. Eine Betrachtung des Projektes ‚young workers for europe‘ des aktuellen forums nrw – Standort Universität Duisburg-Essen.

Das Projekt „young workers for europe“ wird primär unter Bezug auf zwei wissenschaftliche Blickwinkel untersucht. Dies ist zum einen der Diskurs um die internationale Jugendarbeit (etwa Thimmel 2001) und zum anderen der um die pädagogische Arbeit mit ‚Bildungsfernen‘ (etwa Bremer/Kleemann-Göhring 2011). Dabei stützt sich die Betrachtung auf die qualitative Auswertung von durch das af erhobene Material, insbesondere auf per Video oder Tonband aufgezeichnete leitfadengestützte Interviews, die mit den Teilnehmenden nach Abschluss der Maßnahme geführt wurden. Hinzu kommen noch etwa von den Teilnehmenden erstellte Rap-Songs oder von pädagogischen Mitarbeitenden erstellte Berichte, Medienberichte oder zu anderen Anlässen in der Maßnahme geführte und aufgezeichnete Gespräche.

Link zum Bericht: Bericht young workers for europe-Uni Duisburg-Essen

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Matzner, Michael (Hrsg.) (2012): Handbuch Migration und Bildung. Beltz Verlag.

In diesem Handbuch vereint er bekannte Ansätze von Autoren, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln die (Bildungs-)Situation von Migranten in Deutschland beleuchten. Mit den geordneten Ansätzen skizziert er so ein Bild der gegenwärtigen Situation unterschiedlicher Migrantengruppen. Viele fundierte migrationspädagogische Schlussfolgerungen regen zur weiteren Beschäftigung mit der Thematik an.

Beim Verlag als E-Book erhältlich: https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/4964-handbuch_migration_und_bildung.html

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Ottersbach, Markus; Boubeker, Ahmed (2014): Diversität und Partizipation: Deutsch-französische Perspektiven auf die Arbeit mit Jugendlichen aus marginalisierten Quartieren. Waxmann Verlag.

Die Forderung nach interkultureller Öffnung ist inzwischen auch in der (internationalen) Jugendarbeit angekommen. Sie ist aufgefordert, ihre Angebote stärker als bisher für die Zielgruppe der sozial benachteiligten bzw. der Jugendlichen mit Migrationshintergrund auszurichten. In diesem Kontext sind die Überlegungen des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) zu sehen, seine Angebote für diese Gruppen stärker als bisher zu öffnen. Anlass dieser Publikation ist deshalb die Evaluation des u.a. vom DFJW geförderten Netzwerks mit dem Titel „Integration und Chancengleichheit fördern – ein deutsch-französisches Netzwerk zum Austausch von beispielhaften Initiativen auf regionaler und lokaler Ebene“ durch die Herausgeber und Autor(inn)en dieses Bandes. Behandelte Themen sind methodische Fragen zum Migrationskontext, die wissenschaftliche Debatte um marginalisierte Quartiere, die Situation sowie die Ressourcen und Stärken der Jugendlichen in diesen Quartieren in Frankreich und Deutschland, die Integrationspolitik beider Länder und die Möglichkeiten und Grenzen der Sozialen Arbeit, insbesondere der Jugendarbeit.

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Rauschenbach, Thomas; Borrmann, Stefan (Hrsg.) (2013): Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendarbeit. Beltz Verlag.

Inhaltsverzeichnis unter: https://www.socialnet.de/buchversand/?isbn=9783779929048
In dem Buch werden die Arbeits- und Themenfelder der Kinder- und Jugendarbeit in ihrer konzeptionellen Differenz unterschieden. Neben methodischen, zielgruppenspezifischen und räumlich orientierten Ansätzen werden auch Arbeitsfelder vorgestellt, die sich auf verschiedene Institutionen beziehen.

Beim Verlag bestellen: http://www.beltz.de/produkt_produktdetails/6390-arbeitsfelder_der_kinder_und_jugendarbeit.html

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Schilling, Johannes (2010): Rechtsfragen in der Jugendarbeit – Über die rechtliche Absicherung pädagogischer Ziele. Weinheim: Beltz Verlag.

Viele Gruppenleiter, ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit, aber auch Sozialpädagogen, Sozialarbeiter und Lehrer sind über ihre Pflichten und Rechte in der Jugendarbeit verunsichert. Hier setzt das vorliegende Buch an. Es will Hilfen und Anregungen geben, pädagogische Zielsetzungen sicher umzusetzen. Die Themen sind eingegrenzt auf die Gesetze, die für die Jugendarbeit relevant sind: Aufsichtspflicht, Haftung, Versicherung, Sexualstrafrecht, Jugendschutz, Reiserecht.

Beim Verlag bestellen: http://www.beltz.de/fachmedien/erziehungs_und_sozialwissenschaften/buecher/produkt_produktdetails/3632-rechtsfragen_in_der_jugendarbeit.html

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Transfer e.V. (Hrsg.) (2015): Flyer- Studie zu Internationalen Begegnungsprogrammen für junge Leute in Schule und Ausbildung.

„Mit dieser Studie wurde untersucht, welche nachhaltigen Wirkungen die Teilnahme an internationalen Begegnungsprogrammen in Bezug auf Offenheit und Mobilität von Jugendlichen hat, mit Blick auf deren beruflichen Werdegang und die (weitere) Teilnahme an entsprechenden Bildungsprozessen. Die Studie wurde vom Institut für Kooperationsmanagement (IKO) Regensburg durchgeführt, das seit vielen Jahren Wirkungen internationaler Jugendarbeit wissenschaftlich untersucht und dazu bereits mehrere Publikationen herausgegeben hat. Kooperationspartner ist der Kölner transfer e.V. als Koordinationsstelle von „Forschung und Praxis im Dialog“. An der Finanzierung waren das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Stiftung Deutsche Jugendmarke beteiligt.“ Bei Interesse für die komplette Studie wenden Sie sich bitte an: service@transfer-ev.de

Link zum Flyer: http://www2.transfer-ev.de/uploads/flyer_zur_studie.pdf

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Thimmel, Andreas (2001): Pädagogik der internationalen Jugendarbeit: Geschichte, Praxis und Konzepte des Interkulturellen Lernens. Wochenschau Verlag.

Internationale Jugendarbeit ist ein Praxisfeld, in dem sich seit Jahrzehnten bi- und transnationale, globale und interkulturelle personale Lern- und Bildungsprozesse vollziehen. Internationale Jugendarbeit wird sowohl der politischen Bildung als auch der freizeitorientierten Jugendarbeit zugeordnet. Die internationale Jugendarbeit konstituiert sich als ein oeffentlich gefoerdertes Instrument zur Erfahrung komparativer und interkultureller Kompetenz. Aus paedagogisch-praktischer Perspektive handelt es sich um ein Lern- und Erprobungsfeld für Jugendliche, in dem face-to-face-Kommunikation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen unterschiedlicher Nationalitaet eine zentrale Rolle spielen. In dieser Studie rekonstruiert der Autor Geschichte, Struktur, Empirie und konzeptionelle Entwicklung der internationalen Jugendarbeit in Deutschland und analysiert den Forschungsdiskurs über dieses Lern- und Praxisfeld.

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Vogt, Stefanie (2015): Internationale Jugend- und Jugendsozialarbeit in NRW. Recherchebericht zu internationalen Bildungsaktivitäten der Jugend- und Jugendsozialarbeit in NRW. Schriftenreihe des Forschungsschwerpunkts Nonformale Bildung. Köln. www.nonformalebildung.de.

Der Bericht beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Akteure in NRW im Bereich § 13 SGB VIII, SGB II und SGB III internationale Aktivitäten mit „benachteiligten“ jungen Menschen durchführen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den konzeptionellen Grundstrukturen der Angebote und der Frage, inwiefern sich Elemente bzw. Grundprinzipien der internationalen Jugendarbeit in den Angeboten wiederfinden. Hierbei werden auch Akteure und Aktivitäten aus der beruflichen Bildung gelistet, die systematisch dem Internationale Jugend- und Jugendsozialarbeit in NRW 8 formalen Bereich zugeordnet sind, sich aber fachlich und methodisch an den Prinzipien von Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit orientieren.

Link zum Bericht: Bericht_IJA_NRW_aktuellesForum_2015